Nach einem fast konzertlosen Jahr Produktionszeit sind Alive At Last jetzt mit ihrer ersten, selbstbetitelten Full-Length zurück. 10 Songs über Veränderung und Rückschritt, Entfernung und Nähe, Verzweiflung und Hoffnung, Gewohnheit und Inspiration, aber auch über das Aufbäumen und gemeinsam stark zu sein. Transportiert wird dies durch ausgefeilte Gitarrenarbeit von hart bis zart, klare Rhythmik, straightem Songwriting und ohne Angst vor Eingängigkeit.
Für die Aufnahmen kehrten die 5 in das Jugendzentrum zurück, wo sie gemeinsam ihre ersten Konzerte erlebt haben. Dort wurde ein neues Studio geschaffen und alle Instrumente live eingespielt. „Diese Platte zusammen in der Heimat live eingespielt zu haben, fühlt sich unglaub- lich gut an!“, ein Satz, den jedes Bandmitglied so unterschreibt. Echter Proberaumschweiß für eine echte Platte. Das hört man.
Ein live eingespieltes Hardcore-Punk-Rock-Album ist selten und ambitioniert. Wenn, dann wollen Alive At Last sich das alles selbst beweisen. „Wir schreiben unsere Songs so, wie wir sie mögen und nehmen sie dann so auf, wie es sich am besten anfühlt.“, wieder so ein Satz aus fünf Kehlen. Die Zusammenarbeit mit Produzent Sascha Hörold ist dabei Teil des Heimatgefühls – seit Jahren.


























